Archive for the 'Szene' Category

15
Feb
12

Rosenmontag kann kommen!

Es ist wieder soweit. Der Rosenmontag naht.
Die Wagen sind gebaut und bereit auf die Strassen zu rollen.
Und auch in diesem Jahr hat sich auf einem der über 30 Persiflage-Wagen eine Nummer versteckt.

Viel Spaß wünscht der Fikki beim suchen, finden, loggen und natürlich beim Kölner Rosenmontagszug!

11
Apr
11

Schiermonnikoog – Tag 1 (via Treasure Island)

Eine herrliche Inselbeschreibung:

Schiermonnikoog - Tag 1 Kennt ihr Fikki?  Ein Teufelskerl ist er, der Fikki. Und wo der überall rumgondelt. Phänomenal! Fikki wird von Stars und Sternchen geherzt und geknuddelt, Fikki wird von wunderschönen Maskenbildnerinnen verwöhnt, Fikki trägt die tollsten Outfits, verreist mit eigener Couch, Fikki zieht im Kölner Karnevalszug mit und jetzt kommt’s – Fikki hat sogar einen Stern auf dem Walk of Fake. Jeder liebt Fikki und auch ich kann mich seinem Charme nicht entzi … Read More

via Treasure Island

12
Mär
11

Herzlichen Glückwunsch, Ofenschnitzel!

Beim diesjährigen Nümmerchen – Suchen gab es zwei Tribünenkarten für den Kölner Rosenmontagszug 2012 zu gewinnen.

Das 18. Log hat, so wurde durch die Zusatzzahl des Aschermittwochlottos entschieden, gewonnen.

Vielen Dank an die fleissigen Discoverer. So wurde der Rosenmontag auch für Fikki noch einmal spannend.

Glückwunsch an Ofenschnitzel und die Postadresse an den Fikki!

Die nächste Nummer folgt bestimmt!

Euer

Fikki

PS: Den besagten Wagen kann man hier ab Minute 2 sehen.

01
Mär
11

Rosenmontag – Nun ist es Brauchtum

Es ist wieder so weit. Der Rosenmontagszug rollt am kommenden Montag durch Fikkis heissgeliebtes Köln.

Auch diese Jahr hat sich ein Nümmerchen im Zug versteckt, und wartet darauf entdeckt zu werden.

Da es dieses Jahr zum dritten mal in Folge einen rollenden TB gibt, haben sich die ehrenwerten Herren des Festkomitees Kölner Karneval nicht lumpen lassen, und spendieren zwei Tribünenkarten für den Rosenmontagszug 2012. Am Aschermittwoch werden die Karten verlost. Wie? Ganz einfach: Das Log mit der Nummer der Zusatzzahl des Mittwochlottos erhält die zwei Karten.

Die Gewinner des Letzten Jahres sind nicht in Vergessenheit geraten – Es gibt die Coin leider noch nicht. Sobald es sie gibt seid ihr die ersten, die sie in den Händen halten werden.

Jetzt muss der Fikki  schnell zum Richtfest. Deshalb wird dieser Artikel später noch ergänzt.

Lieben Gruß an alle Jecken!

Euer

Fikki

24
Apr
10

Schmunzelnd applaudieren…

könnt ihr morgen in Köln.

Die Schweriner Lesebühne “Schmalz und Marmelade” hat mal wieder allen Mut zusammengefasst, um das heimische Mecklenburg – Vorpommern (wird nicht so ausgesprochen, wie man es liest) hinter sich zu lassen, und auf grosse Deutschland-Tournee zu gehen.

(Dem gemeinen Geocacher und Genuss-Schmunzler könnten die zwei Herren: Ivalo und Sandmann,
vom Blog dosenfischer.de, beziehungsweise dem Geocaching-Podcast
Dosenfischen – der Podcast” bekannt sein.)

„Literatur, Lieder, Faxen und Kram“

Was haben ein herzloser Kapitän der Weißen Flotte, ein Dauerstudent mit Bausparvertrag und ein im Kreisverkehr des Dörfchens Tretmühl gefangenes Filmteam gemeinsam? Sie alle werden auf der Lesebühne “Schmalz und Marmelade” lebendig. Sie winden sich aus Textblättern auf denen sie erdacht wurden, um einem Publikum, das Literatur mit Augenzwinkern schätzt, zu gefallen.

Schmalz und Marmelade – das ist seit mehr als drei Jahren die Schweriner Lesebühne.  Andersen Storm, Herr ivalo und Herr thom* lesen sich dort um Kopf und Kragen – ihre Texte sind für die Bühne gemacht, sie leben von der Überraschung und vom Spaß an Sprache, von Holzhammerwitzen ebenso wie von mehr oder weniger zarten zwischen-den-Zeilen-Pointen. In Schwerin trifft sich die Lesebühne stets an einem Sonntagmittag um das Neueste aus den heimischen Tastaturen auf die Bühne zu bringen – in Köln und Bönen hat Schmalz und Marmelade das Beste aus den vergangenen drei Jahren im Gepäck.

Die glückseligen Lauscher, welche schon im letzten Jahr die Ehre hatten, dieser wunderbaren Veranstaltung beizuwohnen, seien aufgefordert ihrer Freude kund zu tun, und in großer Zahl zu erscheinen.

Fikki freut sich auf grossartige Unterhaltung und viele nette Menschen – und vieleicht kann ja jemand einen kleinen Tip zum in der Nähe gelegenen Cache Fritz Encke geben ;))

Wir sehen uns – am 24.4.2010 um 19:00 im BiPis auf der Rolandstrasse in der wunderschönen Kölner Südstadt.

Es freut sich:

der Fikki

11
Feb
10

In Kölle gelogged…

In Kölle gebützt…

So lautet das Motto des diesjährigen Rosenmontagszuges.

Letztes Jahr hatte der Fikki euch die Möglichkeit gegeben, eine im Kölner Rosenmontagsug mitfahrende TB-Nummer zu discovern. Es sollte eigentlich nur ein kleiner Jokus sein, und den geneigten Mitcachern auch an diesem Tage die Möglichkeit geben etwas zu loggen, da der Fikki diverse Dosen über Karneval “disablen” muss.

Da diese Aktion regen Zuspruch erfuhr, möchte Fikki euch in dieser Session eine Coin zum discovern geben.  Das GC-Logo wird nicht zu übersehen sein, und da findet ihr auch den Code.

Als kleines Dankeschön bekommen die ersten drei Discoverer, welche die Coin am Rosenmontag loggen, eine Überraschung vom Fikki.

Wer noch nicht auf dem Rosenmontagszug war bekommt bei ausgeruested die richtigen Tipps.

Fikki findet es grossartig, daß im letzten Jahr soviele Karnevalsmuffel bundesweit den Zug geschaut haben, um diese Nummer zu entdecken. Und dann noch die “Mumblesche Schwarmintelligenz” ;)

Dreimal Kölle Alaaf!

P.S. der abgebildete Wagen ist natürlich nicht DER Wagen, sondern der Prinzenwagen.

02
Nov
09

Cool…

cool
Sie sind zwei. Und sie sind cool. Sie sind die Doppel-O-Agenten.

Da der Fikki die beiden Agenten wirlich lieb hat,  hofft er von ganzem Herzen, daß er den beiden hiermit zur Weltherrschaft verhelfen kann.

Macht was draus!

29
Aug
09

Der Geniesser schweigt!

Geocaching hat viel mit Respekt zu tun. Respekt vor der Natur, Respekt vor dem Versteck und Respekt vor der Community.  Je öffentlicher unsere feine Beschäftigung wird, desto größer wird die Gefahr, daß Respektlosigkeit eintritt. Dieses Hobby hat damals Menschen angezogen, die der Faszination unterlagen, über eine Zahlenkombination an einen schön versteckten Container zu gelangen, um ihre Freude in einem, mit Schönschrift geschriebenem  Logbucheintrag kund zu tun.  Natürlich möchte der glückliche Finder auch jedem anderen Lebewesen erzählen, wie aufregend die Suche nach der Dose war.

Das ist auch gut so, solange er es nicht der Presse erzählt, denn die vermittelt ihren Lesern, Hörern oder Zuschauern seltenst, wie sensibel unser Hobby eigentlich ist.  Und das Letzte was wir Geocacher wollen, ist Öffentlichkeit.  Schützt die Community!

nopress

Stealth mode gegenüber der unwissenden Öffentlichkeit ist angesagt.

Um auf diese Aktion hinzuweisen, könnt ihr euer Twitter-Bild hier ändern.

Hier, und hier gibt es die Fakten.

twitterProfilePhoto_bigger

Schweiget im Namen der Dose!

..

.

16
Mai
09

Oh, ein Stöckchen

Fikki musste mich ja erst mal darauf aufmerksam machen musste, dass er mich mit einem Stück Holz beworfen hatte. Bin halt im Moment lieber draußen oder im Bett als online. Naja, hier also meine Antworten:

1. Durch wen oder was bist du aufs Cachen aufmerksam geworden?

Das war der liebe Fikki selber. Ich hatte schon von Geocaching gehört, alldieweil ich in einer Lokalität arbeite, die direkt an einer QTA eines Fikki-Multis liegt und sich doch tatsächlich mal zwei Geocacherinnen abends zu mir in die Bar verirrt hatten und eine davon mich dem typischen “Was-ist-Geocaching-doch-für-ein-tolles-Hobby-und-du-musst-unbedingt-mal-mitkommen”-Vortrag, den zu halten ich mich inzwischen auch zurückhalten muss, aussetzte (Es würde mich ja schon interessieren, wer das war, also los, bitte melde dich ;)). Auch vorher war ich schon mal von einem männlichen Geocacher über Fikki ausgefragt worden, jetzt weiß ich auch warum. Richtig angefangen hat dann alles damit, dass Fikki, den ich ja schon länger kenne als es Geocaching gibt,

fki-hc-holgi-haa

mir im Januar 2008 ein Rätsel vor die Nase hielt, wohl wissend, dass ich als langjähriger Quizzer und Rätsler solch einer Herausforderung nicht widerstehen kann. Es handelte sich bei diesem Rätsel übrigens um Enigma #1, der ja allgemein bekannt sein dürfte. Die Lösung dieses Rätsels zog sich etwas in die Länge (erst 14 Monate später sollten wir die Dose in den Händen halten), aber in der Zwischenzeit bearbeitete Fikki mich wie einen Kauknochen, es doch mal mit Geocaching zu probieren – allein in der Umgebung meiner Arbeitsstelle gäbe es ja mehrere leicht zu hebende Caches -, bis mein Widerstand schließlich im Juni 2008 brach.
2. Welcher war dein erster Cache, die #1?

Im Gegensatz zu Fikki schaffte ich Pattevugels Pralinenmädchen auf Anhieb. Die Wahl fiel auf diesen Cache, weil er meiner Arbeitsstätte sehr nahe liegt.
3. Wann hast du ihn gehoben und warst du alleine?

Das war am 21. Juni 2008, in der ersten lauen Sommernacht des Jahres (ob es lau war, weiß ich nicht mehr, aber es war auf jeden Fall Sommer und Nacht).
4. Hast du einen GPSr benutzt? Wenn Ja, welchen?

Nein, ich hatte damals kein GPSr benutzt, sondern die Location mit Google Earth gesucht. Da ich, wie gesagt, in der Nähe arbeite, erledigte ich die Aufgabe in zwei Etappen. Das Denkmal kannte ic schon, also ging ich nach der Arbeit vorbei und erledigte die Zählung. Daheim nahm ich dann die Berechnungen vor und schaute bei Google nach, am nächsten Abend ging ich dann nach der Arbeit zur Finalkoordinate. Das Ganze machte ich alleine.
5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum Finden gebraucht?

Ja, es war mein erster Cacheversuch, Wie lange das Finden gedauert hat, weiß ich nicht mehr. es kann durchaus sein, dass ich zweimal zum Final musste. Tut mir leid, keine Ahnung.
6. Was verbindest du im Nachinein mit deinem ersten Cache? War es eine “gute Wahl”

Ja, es war eine gute Wahl, da der Cache mich in eine schöne Ecke führte, die ich noch nicht kannte (inzwischen ein Standardsatz in vielen meiner Logs :D) und historisch interessant ist (ich bin verhinderter Historiker).

7. Zu guter Letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als nächstes zu?

Hoffentlich landet der Stock beim Wurf zu gallotia nicht im Rhein.

08
Mai
09

Fikki holt’s Stöckchen

 

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Die lieben Schlemmercacher haben dem Fikki ein Stöckchen zugeworfen. Da sie es, ganz ihrer Art entsprechend, in eine Delikatesse verwandelt haben, nimmt der Fikki es bereitwillig auf.

Für die Stöckchen-Muggels sei kurz erwähnt, daß dieses “Stöckchen” aus sieben Fragen zum Geocachen besteht, und seit einiger Zeit in der Geo-Blogosphäre herumgeworfen wird und nun,  dank Schulze & Schultze, beim Fikki gelandet ist.

1. Durch wen oder was bist du aufs Cachen aufmerksam geworden?

Im Juni 2006 wurde im WestDeutschenRundfunk eine Sendung über eine eigenartige Freizeitbeschäftigung ausgestrahlt und von Fikki gesehen. Der Name dieses Hobbys wurde in dem Bericht dreimal unterschiedlich ausgesprochen und klang wie “Djeocatching”.  Nach einigem googlen ist Fikki dann endlich auf die GC.com Seite gestoßen, und nach weiterem googlen waren dann auch die eigenen Homekoordinaten ermittelt.  Schon jetzt konnte Fikki die zarte Bande zwischen Geocaching und Google ausmachen.

Und siehe da, vier Caches im Umkreis von 250 Metern.

2. Welcher war dein erster Cache, die #1?

Einer der vier Caches war ein Traditional – genau das richtige für Fikki.

Es war Pattevugels Stadtsoldat, der immer noch aktiv ist.

3. Wann hast du ihn gehoben und warst du alleine?

Am 5. Juli 2006 war es dann soweit. Ein GPS-Empfänger war gekauft und verstanden, der Pfeil zeigte forsch gen Westen und die Restmeter arbeiteten sich von 280 Metern auf 5 herunter. Und da stand er, der Stadtsoldat. Fikki war fasziniert. Zwar war Fikki schon hunderte Male hier vorbeigegangen, aber dank der Führung durch das GPSR war es diesmal ein spannender, abenteuerlicher Weg dorthin. Das Döschen war dann durch einen frechen, in Köln aber ungefährlichen, Griff schnell in Fikkis Pfoten. Die Begleitung hatte das Gelände weitestgehend sondiert und den Ground Zero gut abgeschirmt. So konnte mit tiefer Ehrfurcht die erste Logrolle aus einem Filmdöschen entnommen, und feierlich signiert werden.

4. Hast du einen GPSr benutzt? Wenn Ja, welchen?

Ohne Wehmut denkt Fikki an seinen ersten GPS-Mops zurück, denn es war ein kompliziert zu bedienendes, kartenloses, aber immerhin robustes Garmin Etrex Legend Summit.

5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum Finden gebraucht?

Der erste Cacheversuch war Pattevugels Pralinenmädchen. An dem hat sich der Fikki allerdings erst mal die Zähne ausgebissen und aufgegeben.  Der Schatz des Stadtsoldaten zeigte sich hingegen schon nach wenigen Minuten.

6. Was verbindest du im Nachinein mit deinem ersten Cache? War es eine “gute Wahl”

Er war perfekt.  Ein dreistes Versteck liess den Fikki schmunzeln und so war die Glut geschürt.

7. Zu guter Letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als nächstes zu?

Dieses Stöckchen wird mit viel Schmackes nach Norden geworfen, denn dort gibt es zwei gut trainierte Agenten, welche einen Stock aus solch grosser Entfernung mühelos fangen können:

Die Doppel-O-Agenten

Desweiteren bekommt der liebe FORN ein Stöckchen zugeworfen…

 

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Die kleine Galerie

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Fikki zwitscherte:

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