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15
Jul
10

Bilderrätsel – Vorsicht, off topic

In diesem Kurzfilm findet Ihr mindestens drei Geocacher (das sind die, von denen ich’s weiß). Einer ist sehr deutlich zu sehen, die anderen zwei eher im Hintergrund. Trackingnummern gibt es leider nicht.

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25
Dez
09

Gewinnspiel – Ein Jahr Veolore

Veolore feiert den einjährigen Geburtstag seines Blogs und verlost dazu ein paar schöne Geocoins. Genaueres findet ihr bei Veolore selber.

05
Okt
09

Augmented Reality

Vor Kurzem las ich das Buch „Halting State“, ein Science-Fiction-Wirtschaftskrimi von Charles Stross. aus dem Jahr 2007. Das die Geschichte selber mich nicht allzu sehr gefesselt hat, soll hier nicht das Thema sein (wahrscheinlich haben mich die zahlreich vorkomenden technischen Ausdrücke doch zu sehr verwirrt).

In dem Buch wird u.a. die Polizeiarbeit der Zukunft entworfen: Die Polizisten sind durch spezielle Brillen ständig mit dem so genannten „CopSpace“ verbunden, der ihnen Informationen zu Häusern, Straßen und sogar Personen liefert, die mit diesen Brillen anvisiert werden, also genau das, was die so genannte „Augmented Reality“ (AR) heute verspricht.

Was mich nun wirklich gefesselt hat, während ich dieses Buch las, war, dass die „Fiction“ immer mehr zu „Science“, also immer realer wurde, da gerade zur Zeit anscheinend große Fortschritte im Bereich der AR gemacht werden. AR ist in aller Munde, tatsächlich landen jede Menge Tweets in meinem Tweetdeck, die sich mit AR beschäftigen, während ich diesen Artikel schreibe. Nachdem die Android-Anwendungen zunächst die Nase vorne hatten, ist AR inzwischen auch auf dem iPhone angekommen. Hier dazu ein kleiner Artikel.

Für uns Geocacher ist nun interessant, dass man mit Wikitude die Möglichkeit hat, eigene Anwendungen zu schreiben (ich selber werde das wohl nie schaffen, aber ich weiß, dass genug Geeks unter uns sind, die sich direkt auf so etwas stürzen). Ein Beispiel sieht man hier:

Einige interessante Gedanken zu AR-Geocaching findet man hier.

Was mich aber wirklich begeistert (und was nun endlich die Verbindung zum oben beschriebenen Buch herstellt), ist dieser Clip hier:

(die Werbung bitte ignorieren; der Song ist Devil in Me von den 22-20s)

Ich kann mir sehr gut vorstellen, mit einer solchen „Brille“ auf dem Kopf irgendwann mal durch irgendwelche alten, verlassenen Gebäude zu schleichen. Die Cachesuche könnte sich dann noch mehr zu einem sogenannten Alternate Reality Game (ARG) entwickeln, als sie es teilweise schon ist. Wenn die Entwicklung der AR weiter so schnell voranschreitet wie bisher, kann es ja nicht mehr lange dauern 🙂

29
Jun
09

Oh, diese Sucht

Als ich mit Geocaching anfing, sagte ich zu Fikki, ich würde auf meinen Wanderungen zwar Caches in der Umgegend einsammeln, aber nie nur wegen eines Caches an einen bestimmten Ort fahren. Damals lächelte Fikki nur müde. Es gibt ja auch solche praktische Kombinationen wie die Caches entlang des Rheinsteigs von Homer Jay oder die Listen des Landy-Teams für Römerkanal-Wanderweg oder Eifelsteig, da wandert man und findet nebenebei  noch ein paar Caches. Durch ein Bild https://i1.wp.com/img.geocaching.com/cache/log/3ea8170c-d6f6-429a-b126-c4caf95eb6f9.jpgauf der GC.com Startseite bin ich jetzt aber auf eine Doppel-5 in England aufmerksam geworden und überlege doch tatsächlich allen Ernstes, dort mal Urlaub zu machen. Aber es wäre doch echt übertrieben, nur für einen Cache soweit zu fahren/fliegen! Es gibt Grenzen! Naja, nachher habe ich ja noch genug Zeit, darüber nachzudenken, wenn ich nach Holland fahre; ich muss da noch zwei TBs abliefern. Außerdem gibt es da zwei Caches, die mich interessieren.

16
Mai
09

Oh, ein Stöckchen

Fikki musste mich ja erst mal darauf aufmerksam machen musste, dass er mich mit einem Stück Holz beworfen hatte. Bin halt im Moment lieber draußen oder im Bett als online. Naja, hier also meine Antworten:

1. Durch wen oder was bist du aufs Cachen aufmerksam geworden?

Das war der liebe Fikki selber. Ich hatte schon von Geocaching gehört, alldieweil ich in einer Lokalität arbeite, die direkt an einer QTA eines Fikki-Multis liegt und sich doch tatsächlich mal zwei Geocacherinnen abends zu mir in die Bar verirrt hatten und eine davon mich dem typischen „Was-ist-Geocaching-doch-für-ein-tolles-Hobby-und-du-musst-unbedingt-mal-mitkommen“-Vortrag, den zu halten ich mich inzwischen auch zurückhalten muss, aussetzte (Es würde mich ja schon interessieren, wer das war, also los, bitte melde dich ;)). Auch vorher war ich schon mal von einem männlichen Geocacher über Fikki ausgefragt worden, jetzt weiß ich auch warum. Richtig angefangen hat dann alles damit, dass Fikki, den ich ja schon länger kenne als es Geocaching gibt,

fki-hc-holgi-haa

mir im Januar 2008 ein Rätsel vor die Nase hielt, wohl wissend, dass ich als langjähriger Quizzer und Rätsler solch einer Herausforderung nicht widerstehen kann. Es handelte sich bei diesem Rätsel übrigens um Enigma #1, der ja allgemein bekannt sein dürfte. Die Lösung dieses Rätsels zog sich etwas in die Länge (erst 14 Monate später sollten wir die Dose in den Händen halten), aber in der Zwischenzeit bearbeitete Fikki mich wie einen Kauknochen, es doch mal mit Geocaching zu probieren – allein in der Umgebung meiner Arbeitsstelle gäbe es ja mehrere leicht zu hebende Caches -, bis mein Widerstand schließlich im Juni 2008 brach.
2. Welcher war dein erster Cache, die #1?

Im Gegensatz zu Fikki schaffte ich Pattevugels Pralinenmädchen auf Anhieb. Die Wahl fiel auf diesen Cache, weil er meiner Arbeitsstätte sehr nahe liegt.
3. Wann hast du ihn gehoben und warst du alleine?

Das war am 21. Juni 2008, in der ersten lauen Sommernacht des Jahres (ob es lau war, weiß ich nicht mehr, aber es war auf jeden Fall Sommer und Nacht).
4. Hast du einen GPSr benutzt? Wenn Ja, welchen?

Nein, ich hatte damals kein GPSr benutzt, sondern die Location mit Google Earth gesucht. Da ich, wie gesagt, in der Nähe arbeite, erledigte ich die Aufgabe in zwei Etappen. Das Denkmal kannte ic schon, also ging ich nach der Arbeit vorbei und erledigte die Zählung. Daheim nahm ich dann die Berechnungen vor und schaute bei Google nach, am nächsten Abend ging ich dann nach der Arbeit zur Finalkoordinate. Das Ganze machte ich alleine.
5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum Finden gebraucht?

Ja, es war mein erster Cacheversuch, Wie lange das Finden gedauert hat, weiß ich nicht mehr. es kann durchaus sein, dass ich zweimal zum Final musste. Tut mir leid, keine Ahnung.
6. Was verbindest du im Nachinein mit deinem ersten Cache? War es eine “gute Wahl”

Ja, es war eine gute Wahl, da der Cache mich in eine schöne Ecke führte, die ich noch nicht kannte (inzwischen ein Standardsatz in vielen meiner Logs :D) und historisch interessant ist (ich bin verhinderter Historiker).

7. Zu guter Letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als nächstes zu?

Hoffentlich landet der Stock beim Wurf zu gallotia nicht im Rhein.

20
Apr
09

Gratis-Datenschatz für Navis

Im neuen SPIEGEL wird über die Entwicklung einer Navigations-Software berichtet, die auf der Basis von OpenStreetMap funktioniert: „An der Universität Bonn entstand nun … eine Software, die auf Grundlage dieser Kartendaten beliebige Routen berechnen kann. Wer will, kann sich unter der Adresse OpenRouteService.org europaweit durch Wald und Flur lotsen lassen.“

Das Ganze gibt es auch unter der Bezeichnung AndNav für das G1 von T-Mobile, dieses Jahr sollen noch weitere Mobiltelefone folgen, die das Betriebssystem Google Android (Link zum Wikipedia-Artikel) benutzen. Weiter berichtet der Artikel, dass es bald möglich sein soll, „Fahrradstrecken nach ihrer Eignung für Familientouren, Mountainbikes oder Rennräder zu filtern.

Als erste Spezialanwendung ist schon ein behindertengerechter Navigator für Bonn in Arbeit, der allzu starke Steigungen, Treppen und hinderliche Bordsteinkanten meldet.“

18
Feb
09

mal wieder off-topic: neues cache-mobil für iphone-besitzer

Für alle iPhone-Begeisterten: unter  http://www.spiegel.de/video/video-51912.html kann man das Video über den Prototyp eines schnittigen,  iPhone-gesteuerten Elektroautos bewundern, den iChange. Leider wird dieser Wagen nicht in Serie gehen, aber cool isser. Das ideale Cachemobil der Zukunft? Mit größerer Ausrüstung wie einer Leiter könnte es allerdings etwas eng werden 😉




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