Archiv für Oktober 2008

30
Okt
08

Coin-Race

 

Die 250er Coin in Fikkis Pfote

Die 250er Coin in Fikkis Pfote

 

Nein, hier muss nicht die Coin rennen, sondern die Cacher!

Der Fikki hat eine 250-Found Achievement Coin erstanden,

und möchte sie nun im engsten Dunstkreis abgeben.

3 Cacher, welche nun seit längerem um die 200 herumdümpeln, sollen sich angesprochen fühlen:

 

Forn

(184)

ProfilfürForn

 

Herrschröder

(208)

ProfilfürHerrSchröder

 

SUPABEE

(220)

ProfilfürSupaBee

 

Auch wenn die Startnummern ungleichmäßig verteilt sind, glaubt der Fikki,

daß alle drei eine ähnlich gute Chance haben, die Coin zu Gewinnen.

 

Die Coin mit Pin

Die Coin mit Pin

 

 

Der Cacher, welcher als erstes die 250 erreicht,

bekommt diese unaktivierte Coin mit dem dazugehörigem Ansteck-Pin.

 

Viel Spaß wünscht der

 

fikkistatbar

 

 

Fikki

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28
Okt
08

Thotos letzter Cache

Der wohl fleißigste Cacheverstecker Kölns hat in der Beschreibung seines hundertsten versteckten Caches angekündigt, in der Domstadt erstmal keine neuen Caches mehr zu legen. Ob das jetzt aus Platzgründen geschieht (zumindest in der Innenstadt wird es ja langsam eng) oder aus Zeitgründen (bei 100 Caches muss der Zeitaufwand zur Wartung gewaltig sein) oder warum auch immer, weiß nur Thoto selbst. Auf jeden Fall hat er mit seinem neuesten Cache nochmal was richtig Außergewöhnliches auf die Beine gestellt, den Köln-Seattle Exchange Multicache. Auf diesem Wege möchte ich mich bei Thoto für alle seine bisherigen Caches bedanken – mal schauen, ob und wo er weitermacht -, besonders für „Die Stadt des Wissenden“, meinem bisher tollsten gelösten Mystery.

26
Okt
08

Mal ’ne Frage zur Netikette

Ich habe vor kurzem meinen ersten FTF gelogged. War ja schon ein Bisschen nervös und hatte gegen Ende doch Angst, mir könnte noch einer zuvorkommen. Komisch! Aber zu meinem eigentlichen Anliegen: Ich war nicht der Erste, der diesen Cache gesucht, aber der erste, der ihn gefunden hatte (wie FTF ja sagt, s.o.). Der Cacher, der vorher einen DNF eingetragen hatte, wirkte ein wenig empört, dass er ihn nicht gefunden hatte und schien mir das Problem auf den Owner abwälzen zu wollen, die Zuordnung der Gegenstände zu den benötigten Zahlen sei nicht eindeutig, und überhaupt, der Hint hätte auch nicht geholfen. Das Ganze erinnert mich an ein Problem, welches ich selber mit einem Cache gehabt habe und auch kurz davor war, eine Nachricht zu schreiben, dieser Cache sei doch doof. Ich habe es dann nicht getan und erst mal abgewartet, was die anderen denn so in ihren Logs schreiben. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich nichts geschrieben hatte. Hätte ganz schön peinlich werden können, da ich zweimal daneben lag (wer will, kann dazu mein Log vom 23. August 2008 zu  GC16GAC lesen). Ich gehe seitdem bei der Cachesuche erstmal davon aus, dass die Owner ihre Beschreibung bestimmt gut überdacht haben und sicher gehen, dass alles eindeutig ist. Meiner Meinung war das bei dem erwähnten FTF durchaus der Fall, an einer Station musste man sich halt das Gebäude ganz genau anschauen, bei der anderen das Foto. Es würde mich interessieren, ob ihr anderen Cacher denn lieber auch erst mal dem Owner mangelnde Sorgfalt unterstellt, wenn ihr nicht erfolgreich seid, und dies auch kundtut, oder ob die Mehrheit der Kollegen und Kolleginnen denn den Cache auch erst mal auf die Watchlist setzt, abwartet  und das eigene Vorgehen bei der Suche nochmal hinterfragt. Die Frage, was konstruktive Kritik ist und was nicht, wäre wieder ein anderes Thema, das woanders sicher schon einen Platz gefunden hat.

Gruß, FORN.

25
Okt
08

Achtung: pipigaudi hat nichts mit fikkikacka zu tun…

 

FikkiKacka

FikkiKacka

Fikki entschuldigt im Voraus für das allgemeine Naserümpfen…

24
Okt
08

So ein Tag…

Mein erster Adventurecache

Eines Tages erzählte Fikki mir von einer neuen Cacheserie in der alten belgischen Kaserne Quartier Brasseur, Man könnte doch heute nochmal… Kein Problem, auf geht’s. Eingestiegen in Fikkis neues „alte“ Cachemobil (endlich der Mission entsprechend) und ab dafür. Schon als wir uns dem Areal näherten, hielten wir Ausschau nach andern Cachern, zwei Autos fielen uns auf, aber es waren keine Lebensspuren zu sehen. Also hinein durch das Loch im Zaun. Wow, unheimlich hier. Mehrstöckige, verlassene Gebäude, zersplitterte Fensterscheiben, der Asphalt der Wege und Straßen aufgeplatzt, überwuchert.

Seit wann steht das hier leer? Die Bäume, die hier wachsen, sind auf jeden Fall schon einige Jahre alt. Oh, eine alte Tankstelle. Hier soll der Tradi liegen. Ich komme mir vor, wie in einem Endzeitfilm. Unheimlich.

Während ich in einer alten Garage darauf achtete, nicht in die Grube mit Wasser (oder Öl?) zu fallen, ließ Fikkie von woanders her ein „found“ verlauten. Das ging ja relativ schnell. Also auf zur nächsten Startlocation. Einmal um das Wohngebäude herum, die ehemalige Prunkstraße entlang Richtung Haupttor. Oh, schau mal, da ist jemand. Das müssen andere Cacher sein, laut Internet war hier ja schon den ganzen Tag was los. Nach erstem Zögern (sollen wir wirklich Rudelcaching machen?) gingen wir dann doch auf die zwei Gestalten zu (mno2 und swg62). Während wir vorsichtig Kontakt aufnahmen, kamen noch mehr aus einem Fenster geklettert (Smeagle, uttgardloki, maec21 und v_i_p), so dass wir schließlich zu acht die Runde fortsetzten.

Was soll ich sagen! der erste Eindruck verstärkte sich noch. Wir mussten wirklich in die Gebäude hinein. Später stellte sich dann heraus, dass dies ein so genannter „Adventure-Cache“ ist, mein erster, deshalb die Begeisterung. Fühlte ich mich bei der Tankstelle noch an „I am Legend“ erinnert, wechselte das Gefühl jetzt eher zu „Alien“. Man schaut sich alte Rohre an, steigt Treppen hinunter, die im Wasser enden, fällt fast in einen Kohlekeller,

Jetzt verstehe ich auch den Totenkopf bei den Tags, und überall diese Lichtkegel der Taschenlampen und das Gemurmel der Anderen. Abgefahren! 

Allein sollte diese Serie aber keiner machen.

Hier ist zum Beispiel einer von uns reingefallen, hat sich aber zum Glück nicht verletzt.

Ich könnte jetzt noch mehr erzählen, aber ich will ja den Cachern, die diesen Ort noch besuchen wollen nicht die Freude und Spannung nehmen. Es sei nur soviel gesagt: Die Spannung nahm nicht ab und die unheimliche Stimmung nahm mit zunehmender Dunkelheit noch zu, auch, weil unser Team sich später noch verkleinern sollte (aber nur, weil die Hälfte des Teams schon fertig war), was zur Steigerung der eigenen Aktivität führte, da die Suche mit vier Leuten intensiver durchgeführt werden musste. Auch so manches Ah! und Oh! war noch zu hören.

Dieser Cache war für mich wirklich eine besondere Erfahrung. Erstens wegen der Location und dem durch sie entstehenden Gefühls, irgendwie wie in einem Film (wie schon erwähnt). Zweitens wegen des Treffens mit den aneren Cachern. Ich bin zwar schon hier oder da auf den ein oder anderen Kollegen (oder Kollegin) getroffen, das hier war aber ein Team, bei dem man die Leidenschaft und vor allem die Erfahrung derer zu spüren bekam, die schon etwas länger im „Geschäft“ sind. Das sah man auch eindeutig an der Ausrüstung. Das hier hatte schon mehr von einer verschworenen Gemeinschaft als das zufällige Treffen in einem Parkhaus zur Mittagspause oder der Cacher mit Höhenangst bei einem Kölner „Kunstwerk“ mit Treppen (keine Angst, bleibt anonym). Hier habe ich wirklich etwas von diesem Gefühl der „Community“ gespürt. Außerdem war ich froh, nicht das gleiche Hobby wie ein paar Spinner und Nerds zu betreiben, sondern das gleiche Hobby wie eine Menge Spinner und Nerds. Es gibt echt andere Geocacher da draußen.

Für die Fotos bedanke ich mich recht herzlich bei swg62.

14
Okt
08

wenn googlen nicht hilft…

… muss halt mal auf eine andere Spielart der Recherche zurückgegriffen werden.

pipigaudi

Mal sehen, ob das Volk mehr weiss.

Es geht um das Wort “ Pipigaudi „. Was bedeutet es, und mit welchem zehnstelligen Lebewesen kann man es in Verbindung bringen?

Da Fikki mit der Internetrecherche nicht weiterkam hat er kurzerpfote die Kölner Südstadt mit dem oben abgebildetem Zettel bepflastert. Allerdings ist noch nichts passiert…

Da Fikki morgen nach Berlin fährt wird er dort ebenso munter plakatieren.

Vielleicht wissen die Preußen ja mehr über „Pipigaudi„.

 

 

01
Okt
08

Live-Mystery

Da ich ja jetzt auch als Autor hier angemeldet bin, muss ich wohl auch mal was schreiben :-). Mein Cacher-Nick ist ja eigentlich FORN, da dieser Name bei wordpress aber schon existiert, nenne ich mich hier geoforn. Dann weiß der geneigte Leser auch direkt, mit welchem Thema wir uns hier beschäftigen.

And now for something completely different… It’s:

 

CITY-THRILLER

Etwas, was gerade Fans von Mystery-Caches gefallen könnte. Ich war letzten Mittwoch eingeladen, bei der Pressevorführung eine so genannten City-Thrillers teilzunehmen. Das ist ein Live-Krimi, bei dem der „Zuschauer“ die Rolle des Ermittlers übernimmt. Das Ganze findet an verschiedenen Orten innerhalb des Stadtgebietes statt, die man alle bequem zu Fuß erreichen kann. In einem Team von 4-5 Leuten muss man nun die verschiedenen Stationen besuchen, wo verschiedene von Schauspielern dargestellte Verdächtige zu einem Mordfall zu befragen sind. Das ist gar nicht so einfach. Wie kitzelt man aus einer offensichtlich lügenden Person die Wahrheit heraus? Für das Good-Cop-Bad-Cop-Spielchen hat man hier allerdings keine Zeit, denn die „Zentrale“, bei der man auch telefonisch Erkundigungen einholen kann, meldet sich immer mal wieder und drängt einen zur Eile, da „die ersten 24 Stunden bei Mordermittlungen die wichtigsten sind“. Außerdem arbeiten noch andere Ermittlerteams am gleichen Fall (ich gebe direkt zu, dass mein Team nicht das schnellste war), und nur das Team, welches die Lösung entweder am schnellsten findet oder am stichhaltigsten erklärt, darf die abschließende Verhaftung durchführen. Hier wird es dann nochmal richtig spektakulär und man kann den ganzen Muggels mal schön was vorspielen, wenn der gefundene Mörder in Handschellen gefesselt mitten in der Kölner Fußgängerzone laut weinend zusammenbricht. Mir hat das Ganze extrem viel Spaß gemacht, die Schauspieler fand ich wirklich gut (vor allem, als der Junkie auf uns zukam, fragte ich mich zuerst, was der Arsch denn von uns wolle :-)). Der Veranstalter, dessen Vorstellung ich besucht habe, spielt in Köln, Düsseldorf und Bonn. In anderen Städten gibt es sowas bestimmt auch. Wer Spaß an sowas hat, sollte sich mal erkundigen. Die Vorstellungen finden übrigens bei jedem Wetter statt!

Grüße,

FORN




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