
Sie sind zwei. Und sie sind cool. Sie sind die Doppel-O-Agenten.
Da der Fikki die beiden Agenten wirlich lieb hat, hofft er von ganzem Herzen, daß er den beiden hiermit zur Weltherrschaft verhelfen kann.
Macht was draus!

Sie sind zwei. Und sie sind cool. Sie sind die Doppel-O-Agenten.
Da der Fikki die beiden Agenten wirlich lieb hat, hofft er von ganzem Herzen, daß er den beiden hiermit zur Weltherrschaft verhelfen kann.
Macht was draus!
Vor Kurzem las ich das Buch „Halting State“, ein Science-Fiction-Wirtschaftskrimi von Charles Stross. aus dem Jahr 2007. Das die Geschichte selber mich nicht allzu sehr gefesselt hat, soll hier nicht das Thema sein (wahrscheinlich haben mich die zahlreich vorkomenden technischen Ausdrücke doch zu sehr verwirrt).
In dem Buch wird u.a. die Polizeiarbeit der Zukunft entworfen: Die Polizisten sind durch spezielle Brillen ständig mit dem so genannten „CopSpace“ verbunden, der ihnen Informationen zu Häusern, Straßen und sogar Personen liefert, die mit diesen Brillen anvisiert werden, also genau das, was die so genannte „Augmented Reality“ (AR) heute verspricht.
Was mich nun wirklich gefesselt hat, während ich dieses Buch las, war, dass die „Fiction“ immer mehr zu „Science“, also immer realer wurde, da gerade zur Zeit anscheinend große Fortschritte im Bereich der AR gemacht werden. AR ist in aller Munde, tatsächlich landen jede Menge Tweets in meinem Tweetdeck, die sich mit AR beschäftigen, während ich diesen Artikel schreibe. Nachdem die Android-Anwendungen zunächst die Nase vorne hatten, ist AR inzwischen auch auf dem iPhone angekommen. Hier dazu ein kleiner Artikel.
Für uns Geocacher ist nun interessant, dass man mit Wikitude die Möglichkeit hat, eigene Anwendungen zu schreiben (ich selber werde das wohl nie schaffen, aber ich weiß, dass genug Geeks unter uns sind, die sich direkt auf so etwas stürzen). Ein Beispiel sieht man hier:
Einige interessante Gedanken zu AR-Geocaching findet man hier.
Was mich aber wirklich begeistert (und was nun endlich die Verbindung zum oben beschriebenen Buch herstellt), ist dieser Clip hier:
(die Werbung bitte ignorieren; der Song ist Devil in Me von den 22-20s)
Ich kann mir sehr gut vorstellen, mit einer solchen „Brille“ auf dem Kopf irgendwann mal durch irgendwelche alten, verlassenen Gebäude zu schleichen. Die Cachesuche könnte sich dann noch mehr zu einem sogenannten Alternate Reality Game (ARG) entwickeln, als sie es teilweise schon ist. Wenn die Entwicklung der AR weiter so schnell voranschreitet wie bisher, kann es ja nicht mehr lange dauern
Geocaching hat viel mit Respekt zu tun. Respekt vor der Natur, Respekt vor dem Versteck und Respekt vor der Community. Je öffentlicher unsere feine Beschäftigung wird, desto größer wird die Gefahr, daß Respektlosigkeit eintritt. Dieses Hobby hat damals Menschen angezogen, die der Faszination unterlagen, über eine Zahlenkombination an einen schön versteckten Container zu gelangen, um ihre Freude in einem, mit Schönschrift geschriebenem Logbucheintrag kund zu tun. Natürlich möchte der glückliche Finder auch jedem anderen Lebewesen erzählen, wie aufregend die Suche nach der Dose war.
Das ist auch gut so, solange er es nicht der Presse erzählt, denn die vermittelt ihren Lesern, Hörern oder Zuschauern seltenst, wie sensibel unser Hobby eigentlich ist. Und das Letzte was wir Geocacher wollen, ist Öffentlichkeit. Schützt die Community!
Stealth mode gegenüber der unwissenden Öffentlichkeit ist angesagt.
Um auf diese Aktion hinzuweisen, könnt ihr euer Twitter-Bild hier ändern.
Hier, und hier gibt es die Fakten.
Schweiget im Namen der Dose!
..
.
Damit ihr nicht denkt, daß der Fikki ausgewandert oder untergetaucht ist, hat der Fikki ein kleines Video erstellt, welches euch kurz zeigt warum der Fikki momentan keine Zeit für nichts hat.
Liebsten Gruß,
euer Fikki
Als ich mit Geocaching anfing, sagte ich zu Fikki, ich würde auf meinen Wanderungen zwar Caches in der Umgegend einsammeln, aber nie nur wegen eines Caches an einen bestimmten Ort fahren. Damals lächelte Fikki nur müde. Es gibt ja auch solche praktische Kombinationen wie die Caches entlang des Rheinsteigs von Homer Jay oder die Listen des Landy-Teams für Römerkanal-Wanderweg oder Eifelsteig, da wandert man und findet nebenebei noch ein paar Caches. Durch ein Bild
auf der GC.com Startseite bin ich jetzt aber auf eine Doppel-5 in England aufmerksam geworden und überlege doch tatsächlich allen Ernstes, dort mal Urlaub zu machen. Aber es wäre doch echt übertrieben, nur für einen Cache soweit zu fahren/fliegen! Es gibt Grenzen! Naja, nachher habe ich ja noch genug Zeit, darüber nachzudenken, wenn ich nach Holland fahre; ich muss da noch zwei TBs abliefern. Außerdem gibt es da zwei Caches, die mich interessieren.
Fikki musste mich ja erst mal darauf aufmerksam machen musste, dass er mich mit einem Stück Holz beworfen hatte. Bin halt im Moment lieber draußen oder im Bett als online. Naja, hier also meine Antworten:
1. Durch wen oder was bist du aufs Cachen aufmerksam geworden?
Das war der liebe Fikki selber. Ich hatte schon von Geocaching gehört, alldieweil ich in einer Lokalität arbeite, die direkt an einer QTA eines Fikki-Multis liegt und sich doch tatsächlich mal zwei Geocacherinnen abends zu mir in die Bar verirrt hatten und eine davon mich dem typischen „Was-ist-Geocaching-doch-für-ein-tolles-Hobby-und-du-musst-unbedingt-mal-mitkommen“-Vortrag, den zu halten ich mich inzwischen auch zurückhalten muss, aussetzte (Es würde mich ja schon interessieren, wer das war, also los, bitte melde dich
). Auch vorher war ich schon mal von einem männlichen Geocacher über Fikki ausgefragt worden, jetzt weiß ich auch warum. Richtig angefangen hat dann alles damit, dass Fikki, den ich ja schon länger kenne als es Geocaching gibt,

mir im Januar 2008 ein Rätsel vor die Nase hielt, wohl wissend, dass ich als langjähriger Quizzer und Rätsler solch einer Herausforderung nicht widerstehen kann. Es handelte sich bei diesem Rätsel übrigens um Enigma #1, der ja allgemein bekannt sein dürfte. Die Lösung dieses Rätsels zog sich etwas in die Länge (erst 14 Monate später sollten wir die Dose in den Händen halten), aber in der Zwischenzeit bearbeitete Fikki mich wie einen Kauknochen, es doch mal mit Geocaching zu probieren – allein in der Umgebung meiner Arbeitsstelle gäbe es ja mehrere leicht zu hebende Caches -, bis mein Widerstand schließlich im Juni 2008 brach.
2. Welcher war dein erster Cache, die #1?
Im Gegensatz zu Fikki schaffte ich Pattevugels Pralinenmädchen auf Anhieb. Die Wahl fiel auf diesen Cache, weil er meiner Arbeitsstätte sehr nahe liegt.
3. Wann hast du ihn gehoben und warst du alleine?
Das war am 21. Juni 2008, in der ersten lauen Sommernacht des Jahres (ob es lau war, weiß ich nicht mehr, aber es war auf jeden Fall Sommer und Nacht).
4. Hast du einen GPSr benutzt? Wenn Ja, welchen?
Nein, ich hatte damals kein GPSr benutzt, sondern die Location mit Google Earth gesucht. Da ich, wie gesagt, in der Nähe arbeite, erledigte ich die Aufgabe in zwei Etappen. Das Denkmal kannte ic schon, also ging ich nach der Arbeit vorbei und erledigte die Zählung. Daheim nahm ich dann die Berechnungen vor und schaute bei Google nach, am nächsten Abend ging ich dann nach der Arbeit zur Finalkoordinate. Das Ganze machte ich alleine.
5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum Finden gebraucht?
Ja, es war mein erster Cacheversuch, Wie lange das Finden gedauert hat, weiß ich nicht mehr. es kann durchaus sein, dass ich zweimal zum Final musste. Tut mir leid, keine Ahnung.
6. Was verbindest du im Nachinein mit deinem ersten Cache? War es eine “gute Wahl”
Ja, es war eine gute Wahl, da der Cache mich in eine schöne Ecke führte, die ich noch nicht kannte (inzwischen ein Standardsatz in vielen meiner Logs
) und historisch interessant ist (ich bin verhinderter Historiker).
7. Zu guter Letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als nächstes zu?
Hoffentlich landet der Stock beim Wurf zu gallotia nicht im Rhein.
Ein besonderer Service, der vieleicht nicht funktioniert, aber einen Versuch wert ist…
Schauet und hoffet ab 20:00 Uhr unter
Viel Spass wünscht Euch der
Fikki
Nachtrag:
Es hat funktioniert. der Stream lief sauber durch.
Zwischendurch ist das iPhone etwas verrutscht, wurde aber wieder korrigiert.
Da es hier nur um eine Live – Übertragung ging, wird der Stream Sonntag Nacht wieder gelöscht…

Es ist soweit:
Die Schweriner Lesebühne „Schmalz und Marmelade“ hat allen Mut
zusammengefasst um das heimische Mecklenburg – Vorpommern hinter sich zu
lassen, und auf grosse Deutschland-Tournee zu gehen.
(Dem gemeinen Kölner Geocacher könnten zwei Herren von der Lesebühne
vom Blog dosenfischer.de beziehungsweise dem Geocaching-Podcast
„Dosenfischen – der Podcast“ bekannt sein.)
Nachdem Termine in den Weltstädten Bönen und Wuppertal festgezurrt wurden,
fragte sich der Fikki, ob die Künstler nicht aus Solidaritätsgründen eine
weitere Metropole in den Tourneeplan aufnehmen sollten.
Die Wahl fiel der Einfachheit halber auf Fikkis Heimatstadt Köln.
Da Köln eine Vielzahl von Auftrittsmöglichkeiten für ein solch wunderbar
unterhaltendes Programm bietet, einigte man sich darauf, im Umkreis von 50
Metern der ältesten Kirche Kölns aufzutreten.
Das SEVERIN, an der Severinskirche in der wunderschönen Kölner Südstadt,
wurde auserkoren, diese feine Veranstaltung zu beherbergen.
In dieser urigen Traditionsgastronomie spielten schon diverse hochdekorierte
Kabarettisten, Mundartkapellen und exzellente Nachwuchstalente. Auch
Pattevugel ehrte diesen Ort vor einigen Jahren mit dem Cache „Pralinenmädchen„, der immer noch aktiv ist.
Nun könnt ihr, liebe Kölner, den talentierten Menschen von „Schmalz und
Marmelade“ eine Freude bereiten, indem ihr am Freitag, den 24. April
zahlreich erscheint, und den Mecklenburgern mit viel Applaus das Heimweh
vertreibt!
Fikki hat sich gestern die CD des, nach einem fragwürdigen Brotaufstrich
benannten, Unterhaltungs-Kombinats angehört, und muss immer noch über die
berauschenden Stilblüten schmunzeln.
Ivalo hat übrigens versprochen, daß er, nach dem Auftritt, die
Finalkoordinaten von Enigma#1 mit aufs Autogramm schreibt.
Fikki freut sich jetzt schon auf den kommenden Freitag, denn so wird es ein
perfektes Wochenende: Am Freitag Kultur und am Samstag Aufräumen und
Trödeln.
So startet also das kommende Wochenende:
Kürzlich meinte